Herr Grimm, wir haben im Gespräch über das Handwerk, über Bodenständigkeit und darüber gesprochen, dass KI in Ihrem Unternehmen keine Spielerei sein darf. Auf dieser Seite finden Sie meinen konkreten Plan — wie ich in den ersten hundert Tagen vorgehen würde, welcher Nutzen messbar entstehen kann, und warum ich überzeugt bin, dass wir die wichtigen Werkzeuge selbst bauen können.
Keine fertigen Konzepte aus der Beraterschublade. Jede Phase baut auf der vorherigen auf. Links steht, was passiert. Rechts steht, was Sie am Ende davon in den Händen halten.
Ich höre zu. Niederlassungsleiter, Assistenzen, Maler. Ich verstehe, wie Ihr Unternehmen wirklich tickt, wo welche Daten liegen — SAP, SharePoint, Berichte — und wo die täglichen Schmerzpunkte sind.
Eine ehrliche Landkarte Ihres Unternehmens. Nicht aus Präsentationen, sondern aus Gesprächen vor Ort. Wer arbeitet wie, und warum.
Landkarte · Interviews · DatenbestandKI bringt erstmals alle Daten zusammen. Sichtbar wird: welche Niederlassung verdient warum, wo die Zeit der Führungskräfte hingeht, wo Angebote verloren gehen. Niemandes Arbeitsplatz wird angetastet.
Ein Bild in Zahlen, das Sie so noch nicht hatten. Kein Bauchgefühl — sondern ein Fundament, auf dem Entscheidungen wirklich ruhen.
Kennzahlen · Transparenz · BaselineAus den Messungen folgen klare Prioritäten. Welche Prozesse killen wir, welche vereinfachen wir, wo bauen wir auf. Mit Alternativen rechnen — nicht nur eine Idee verfolgen.
Ein priorisierter Plan mit Alternativen. Jede Entscheidung ist durchgerechnet. Keine Überraschungen, kein Klein-Klein.
Roadmap · Prioritäten · EntscheidungenErst jetzt entstehen die KI-Tools — und zwar mit den Mitarbeitern zusammen, die sie später nutzen. Eigene App für Baustellen- Sprachnotizen, Copilot-Schulung für Niederlassungsleiter, Vorlagen für Angebote.
Funktionierende Werkzeuge im Alltag einzelner Niederlassungen. Getestet von denen, die sie brauchen — nicht von einem Lenkungskreis.
Pilotbetrieb · Schulungen · VorlagenDie Tools sind im Alltag angekommen. Mitarbeiter sehen: KI hat ihnen Arbeit abgenommen, nicht weggenommen. Erste belastbare Zahlen für die Zentrale in Reutlingen. Übergang in den Regelbetrieb.
Ein Regelbetrieb, den die Holding Süd selbst trägt. Messbare Entlastung, belegbare Zahlen, und ein Team, das Lust auf die nächsten hundert Tage hat.
Regelbetrieb · Kennzahlen · ÜbergabeZum ersten Mal in einem Bild: welche Niederlassung verdient warum, welche Prozesse fressen Zeit, wo liegen stille Gewinne. Die Zahlen sind da — sie liegen heute nur in zu vielen Systemen.
Der Maler auf der Baustelle ärgert sich über andere Dinge als der Niederlassungsleiter. Beide werden gehört. Was täglich wehtut, kommt zuerst weg — nicht das, was sich gut in einer Folie macht.
Drei Wege, um ein Problem zu lösen — und eine ehrliche Rechnung, welcher für Ihr Unternehmen passt. Nicht die lauteste Idee gewinnt, sondern die, die bei Ihnen funktioniert.
Wer ein Werkzeug mitgebaut hat, versteht es — und vertraut ihm. Die Einführung geschieht mit den Leuten, nicht über sie hinweg. Das ist der Unterschied zwischen Einführung und Verordnung.
Die folgenden Regler sind bewusst konservativ voreingestellt. Bitte schieben Sie sie dorthin, wo Sie die Wirklichkeit in der Administration Ihrer Niederlassungen sehen — die Rechnung aktualisiert sich mit.
Grundlage: 220 Arbeitstage, 40 Wochenstunden. Die Rechnung ist bewusst einfach gehalten — sie ersetzt keinen Business Case, aber sie zeigt die Größenordnung, um die es geht.